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Lapacho Tee

Verschiedene Kulturen wussten schon vor Jahrtausenden um die Wirkung des Lapacho Tees. Auch die Inkas schätzten nicht nur den guten Geschmack des Tees, sondern auch seine heilende Wirkung. Erst im 20. Jahrhundert entdecken Wissenschaftler und Ärzte das, was den Inkas schon lange bekannt war: Lapacho Tee ist ein Tee, der gegen viele Leiden hilft. Heute gehen die Forscher sogar noch einen Schritt weiter: Lapacho Tee soll ein alternatives Mittel gegen Krebs sein. Wussten schon die Ureinwohner und Indianer um die hohen gesundheitsfördernden und heilenden Eigenschaften des Tees aus der Rinde des Lapacho Baums? Wie haben sie den Tee eingesetzt und was macht Lapacho Tee so besonders?

Der Tee aus der Baumrinde


Der Baum, aus dessen Rinde der Lapacho Tee hergestellt wird, wächst vor allem in Brasilien, Paraguay und Argentinien. Botanisch gehört der Baum zur Familie der Trompetenblütler und wer er blüht, sieht jeder sofort seine Familienzugehörigkeit. Die Blüten sehen aus wie Trompeten und sie blühen in Weiß, in Rosa und auch in Gelb. Der Baum selbst hat eine glatte Rinde und kann bis zu 20 Meter hoch wachsen. Es gibt einige Lapacho Bäume in Südamerika, die bis zu 700 Jahre alt sind und sich immer noch bester Gesundheit erfreuen. Der Tee selbst wird aus dem inneren Teil der Rinde gewonnen. Es ist nicht notwendig, den Baum für die Gewinnung des Tees zu fällen, die Rinde wird einfach entfernt und wächst dann wieder nach. Hat der Baum ein Jahr Ruhepause, dann ist es ohne Probleme möglich, die Rinde wieder zu „ernten“.

Der göttliche Baum

In den Regenwäldern dieser Welt gibt es viele interessante Bäume, Blumen und andere Pflanzen, aber der Lapacho Baum nimmt eine besondere Stellung ein. Ihm sagen die Ureinwohner Südamerikas heilende Eigenschaften nach, was ihm den Beinamen „Göttlicher Baum“ eingebracht hat. Für die Indios in Südamerika liefert der Lapacho Baum sogenanntes „Bogenholz“. Sie nutzen das extrem harte Holz unter anderem, um Werkzeuge für die Jagd oder den Kampf anzufertigen. Bis heute hat das Holz des tropischen Baums nichts von seiner Faszination verloren. Das Holz des Lapacho Baums ist ein beliebtes Material, um Schiffsplanken und wunderschöne Parkettböden herzustellen. Auch Möbel aus Lapacho Holz sind vor allem in Südamerika und in der Karibik sehr beliebt.

Der göttliche Baum

Der göttliche Baum @ depositphotos.com / erugopu


Nicht nur die Rinde des Baums hat besondere Eigenschaften, auch das Holz ist anders und resistent gegen Schädlinge und sonstiges Ungeziefer. Bis heute ist der Baum in großen Beständen sowohl in den Ebenen des tropischen Regenwalds wie auch in den bergigen Regionen Südamerikas zu finden, wo er die besten Lebensbedingungen vorfindet. In Argentinien und Brasilien gibt es mittlerweile Lapacho Baum Farmen, auf denen die ungewöhnlichen Bäume unter biologischen Bedingungen wachsen können. Durch streng ökologische Anbau- und Erntemaßnahmen ist es möglich, den Bestand dieser so wertvollen Bäume zu sichern, und zwar auch für die nächsten Generationen.

Was macht den Tee so besonders?

Eisen, Magnesium, Phosphor, Bor, Barium, Mangan, Kupfer, Kalzium und Kalium – das ist nur ein kleiner Ausschnitt der essenziellen Spurenelemente und Mineralstoffe, die im Lapacho Tee zu finden sind. Sie sorgen im Säure- und Basenhaushalt des Körpers für ein harmonisches Gleichgewicht. Lapacho Tee enthält allerdings kein Koffein und das macht es möglich, ihn auch in größeren Mengen ohne Bedenken zu trinken. Das, was den Tee aber so wirksam macht, sind Lapachol und Lapachon. Diese Inhaltsstoffe wirken sich positiv auf die Verdauung aus, sie wirken entzündungshemmend und antifungal. Forscher haben in der Rinde des Lapachobaums auch Alkaloide gefunden, deren genaue Wirkstoffe bis heute noch nicht vollständig erforscht sind.

Die heilende Wirkung des Tees

Forschungen haben ergeben, dass der Tee aus Südamerika in der Lage ist, die Zahl der roten Blutkörperchen zu erhöhen. Damit ist die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff gesichert und der Körper wird mit der nötigen Energie versorgt. Die besondere Wirksamkeit von Lapacho Tee besteht jedoch darin, dass die Inhaltsstoffe aktiv gegen schädliche Viren, Bakterien und Pilze vorgehen, die in den Organismus angreifen. Das macht es möglich, Lapacho Tee auch bei Allergien einzusetzen. Bei Erkrankungen, die Pilze verursachen, ist es nicht so einfach, immer das richtige Mittel zu finden. Lapacho Tee kann eines der Mittel sein. Es gibt aber Wissenschaftler, die dem Tee noch mehr zutrauen. Angeblich wirkt Lapacho Tee auch bei Leukämie und hat eine Anti-Tumor-Wirkung. Da sich der Tee positiv auf die roten Blutkörperchen im Blut auswirkt, kann er bei der Behandlung von Blutkrebs eine Rolle spielen. Welche Wirkung Lapacho Tee auf die Bildung von Tumoren hat, ist hingegen noch nicht einwandfrei erwiesen. Es gibt jedoch immer wieder Studien, die sich mit diesem wichtigen Thema beschäftigen.

Welche Krankheiten lassen sich mit Lapacho Tee behandeln?


Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, bei denen Lapacho Tee zum Einsatz kommen kann. Zu diesen Krankheiten gehören unter anderem:

  • Diabetes
  • Bronchitis
  • Rheuma
  • Arteriosklerose
  • Gastritis
  • Geschwüre
  • Polypen
  • Anämie
  • Befall von Parasiten
  • Pilzerkrankungen
  • Gürtelrose
  • Migräne
  • Lupus
  • Erkrankungen der Leber
  • Neurodermitis
  • Erkrankungen der Harnwege

Ob sich Leukämie, Rheuma, Grauer Star oder Parkinson mit Lapacho Tee behandeln oder sogar heilen lassen, ist allerdings umstritten, da diesbezüglich keine wissenschaftlichen Beweise vorhanden sind. Nachweisbar Belege zeigen jedoch, dass der Tee aus Südamerika gute Eigenschaften besitzt. Zu diesen Eigenschaften gehört die Förderung der Verdauung, auch die Förderung der körpereigenen Wundheilung ist mit Lapacho Tee durchaus möglich. Regelmäßig getrunken, unterstützt der Tee die Entgiftung und die Entschlackung des Körpers. Er stärkt das Immunsystem und hat sowohl eine antifungale als auch eine antibakterielle Wirkung. Lapacho Tee ist in der Lage, das Fieber zu senken, er wirkt harntreibend, hat schmerzstillende Eigenschaften und reinigt das Blut.

Der Tee aus Sicht der Medizin

Für viele sind Medikamente, die aus der Natur kommen, gar nicht oder nur sehr begrenzt wirksam. Aber es heißt nicht umsonst: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“. Die Medizin beschäftigt sich mit diesen natürlichen Medikamenten und untersucht sehr genau, wie sie wirken und ob sie überhaupt einen heilenden Effekt haben. Lapacho Tee macht da keine Ausnahme. Ein Wissenschaftler der staatlichen Universität von Tucumán in Argentinien hat als einer der ersten Forscher die chemische Zusammensetzung des Tees entschlüsselt. Doktor Theodore Meyer fand unter anderem Chinone, organische Verbindungen, die antibakterielle und keimtötende Eigenschaften besitzen. Auch die Dietmann Research Foundation in den USA befasste sich eingehend mit dem Tee der Inkas. Dort kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass Lapacho Tee unter anderem die Schweißdrüsen stark stimulieren kann und den Darm, die Leber sowie die Gallenblase unterstützt.

Erfolgreich in der Tiermedizin

Nicht nur Menschen können von dem gesunden Tee profitieren, auch für Haustiere ist der Tee aus Südamerika gesundheitsfördernd. Vor allem Hunde können vom Tee, aber auch vom Lapacho Pulver profitieren. Den Tee trinken Hunde kalt sehr gerne und das Pulver lässt sich problemlos unter das Futter mischen. Besonders im Kampf gegen die zahlreichen Parasiten, die Hunde befallen können, ist der Tee ein sehr gutes Mittel. Zudem unterstützt der Tee das Immunsystem und der Befall mit Zecken und Flöhen lässt sich effektiv verhindern. Dazu sollte man das Fell des Hundes einfach mit dem Tee einreiben.

Auch für äußere Anwendung geeignet

Lapacho Tee ist auch ein wirksames Mittel, wenn es um die äußere Anwendung geht. Bewährt hat sich der Tee unter anderem als Badezusatz. Dem warmen Badewasser anderthalb Liter sehr starken Lapacho Tee zufügen und für ein wohltuendes Bad eine halbe Stunde im Wasser bleiben. Damit die Wirkung des Tees nicht beeinträchtigt wird, am besten vorher mit Seife oder Duschgel waschen. Nach dem Bad eine Ruhepause machen, die länger als 15 Minuten dauert. Während der Erkältungszeit kann ein Bad mit Lapacho Tee vorbeugend wirken. Verstärkt wird die Wirkung mit einer Tasse heißem Tee, der mit Honig gesüßt ist. Das Bad und der Tee helfen der körpereigenen Abwehr und stärken das Immunsystem. Mit dem Tee aus Südamerika sind jedoch nicht nur Vollbäder, sondern jederzeit auch Teilbäder möglich.

Ein Teilbad kommt beispielsweise immer dann infrage, wenn es um die Bekämpfung von Pilzen im Intimbereich oder an den Füßen geht. Für ein Fußbad oder ein Sitzbad unverdünnten Lapacho Tee nutzen, Bäder jedoch nicht über die Dauer von 20 Minuten ausdehnen. In Verbindung mit Alkohol ist der Tee ein gutes Mittel für die Desinfektion von kleinen Wunden. Der Tee aus der Rinde des Lapacho Baums hat die Fähigkeit, Keime abzutöten und er wirkt sich positiv auf die Wundheilung aus. Bei Entzündungen ist es daher eine gute Idee, eine Kompresse aus Lapacho Tee zu machen. Sterile Tücher einfach mit dem starken Tee tränken und die Kompresse dann auf den betroffenen Körperteil legen. Besonders heiße Kompressen haben eine äußerst wohltuende Wirkung.

Der Tee im Kampf gegen den Krebs


Ein Mittel gegen den Krebs zu finden – das ist die wohl wichtigste Aufgabe von Medizinern und Forschern in der nahen Zukunft. Es gibt bereits einige wirksame Medikamente, die die Heilung von einigen Krebsarten möglich machen. Aber bis die tückische Erkrankung wirklich besiegt ist, wird noch sehr viel Zeit vergehen. Als effektive Unterstützung bei einer Krebstherapie ist der Lapacho Tee ein wirksames Mittel. Der Tee wird immer wieder im Rahmen einer Chemotherapie eingesetzt, um die toxische Wirkung der aggressiven Mittel auf die Leber zu mildern. In Argentinien, wo die Forschung in diesem Bereich schon große Fortschritte gemacht hat, trinken Krebspatienten schon seit einigen Jahren Lapacho Tee als zusätzliches Mittel. Diese Patienten haben nachweislich weniger Schmerzen, zudem ist auch hier während einer Chemotherapie eine schützende Wirkung der Leber zu beobachten. Mittlerweile ist Lapacho Tee auch an amerikanischen Kliniken angekommen. Einige Ärzte, wie beispielsweise Doktor Byrd aus Houston im Bundesstaat Texas, gehört der Tee zu den besten Mitteln, die neben einer klassischen Krebstherapie zum Einsatz kommen können.

Der Tee schmeckt kalt und warm

Es gibt nicht viele Teesorten, die kalt und heiß gleichermaßen gut schmecken. Es gibt Tees, die jeder traditionell heiß trinkt, wie beispielsweise den Schwarzen Tee. Dann gibt es Teesorten, die schmecken kalt sehr erfrischend, wie der Pfefferminztee oder der Zitronentee. Wenn Lapacho Tee richtig zubereitet wird, schmeckt er hervorragend, und zwar sowohl kalt als auch heiß. Gesüßt mit Honig verstärkt sich der Genuss noch, vor allem, wenn der Tee heiß oder warm getrunken wird. Eine wohltuende Wirkung hat der Tee der Inkas, wenn er nicht gesüßt ist und in Kombination mit anderen Obstsorten kommt Lapacho Tee ganz groß raus.

Erfrischend ist es, den Saft einer halben Zitrone in einen Liter Lapacho Tee zu geben. Gut gekühlt und mit Eiswürfeln serviert, ist diese Mischung ein gesunder Durstlöscher an heißen Sommertagen. Im Winter wirkt der Zitronensaft zusammen mit dem südamerikanischen Tee als ein wunderbares Mittel gegen Erkältungen. Wen die Erkältung bereits erwischt hat, der sollte den Tee mit Zitrone heiß trinken und dann ins Bett gehen. Da Lapacho Tee schweißtreibend wirkt, gehört die Erkältung sehr schnell der Vergangenheit an.

Leckere Variationen mit Lapacho Tee

Zitronen sind nicht die einzigen Früchte, die sich wunderbar mit Lapacho Tee kombinieren lassen. Äpfel schmecken zum Tee sehr gut und auch Kirschen sind eine gute Wahl. Einfach die Äpfel und die Kirschen zerkleinern und in den noch heißen Tee geben. Nach Geschmack eine Vanillestange dazugeben und fertig ist ein gesunder, wohlschmeckender Tee. Der Tee mit Kirsche ist auch kalt sehr lecker und für alle Weintrinker gibt es eine besondere Variante. Wer Weißwein statt Wasser für die Zubereitung des Tees nutzt und das Ganze mit frisch gepresstem Orangensaft abrundet, bekommt ein Getränk, was an einen sehr leckeren Glühwein erinnert. Nach Geschmack kann auch Apfelsaft statt Orangensaft dazu gegeben werden, denn auch das schmeckt im Zusammenhang mit Weißwein und Lapacho Tee einfach köstlich.

An heißen Sommertagen sind gezuckerte Limonaden keine so gute Wahl, um den Durst zu löschen. Eine bessere Idee ist der gesunde Tee aus Südamerika, beispielsweise in Kombination mit Pfefferminze. Wer frische Minze im Garten oder auf der Fensterbank hat, kann dieses aromatische Kraut zusammen mit Lapacho Tee im Handumdrehen in ein leckeres Getränk verwandeln. Auf einen Liter Tee einen gehäuften Teelöffel gehackte Minze oder einen Stängel frische Minze geben. Das Ganze ein paar Minuten ziehen lassen und dann entweder kalt mit Eiswürfeln oder heiß mit einem Teelöffel Honig trinken.

Fazit zum Lapacho Tee:

Lapacho Tee ist ein gesunder und wohltuender Tee mit vielen guten Eigenschaften. Er lässt sich von innen und von außen anwenden und schmeckt sehr gut. Da der Tee keinerlei Nebenwirkungen hat, kann man davon getrost auch mehr als eine Tasse genießen.

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Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von lapacho-tee.de
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