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Was ist bei der Lapacho Tee Zubereitung zu beachten?

Lapacho Tee ZubereitungAuch wenn die Rinde des Lapacho Baums als Tee bezeichnet wird, mit einer klassischen Teepflanze hat das nichts zu tun. Der Tee der Indianer entsteht, wenn die Rinde des Lapacho Baums geschält und die Späne klein geschnitten werden. Aus diesen hauchdünn geschälten Spänen lässt sich ein wunderbar aromatischer Tee kochen, der viele gute Eigenschaften hat. Dabei ist die Lapacho Tee Zubereitung denkbar einfach. Sie ähnelt der Zubereitung von klassischem Tee, ist jedoch, was die Zubereitungsarten angeht, deutlich vielfältiger. Dass es sich bei Lapacho Tee nicht um echten Tee handelt, zeigen auch die Herkunftsländer. Echter Tee stammt in der Regel aus Asien, Lapacho Tee hingegen kommt aus Südamerika.

Der Baum der Inkas

Der Lapacho Baum ist ein Laubbaum, der in den Hochlagen der südamerikanischen Anden wie auch im Regenwald oder auf den Inseln der Karibik wächst. Er gehört zur Familie der Trompetengewächse und blüht in Rosa, Weiß und Gelb. Die Blüten haben tatsächlich die Form einer Trompete, für den Tee von Interesse ist jedoch die innere Rinde des Lapacho Baums. Schon die Inkas wussten um die guten Eigenschaften des Tees und kannten die Lapacho Tee Zubereitung. Die Indios gaben ihr Wissen um den Baum an die Seefahrer des 17. Jahrhunderts weiter, die die Rinde des Baums mit nach Europa brachten. Dort fand der Tee schnell Anklang und die einfache Lapacho Tee Zubereitung war bald kein Geheimnis mehr. Die Inkas nannten den Lapacho den „Baum des Lebens“ und auch die Europäer wussten um die heilende Wirkung des Baums. Leider geriet nicht nur die Lapacho Tee Zubereitung in Vergessenheit, auch das Wissen um die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit verschwanden für drei Jahrhunderte.

Die Wiederentdeckung des Lapacho Tees

Als der Tee aus der Rinde des südamerikanischen Baums in Europa wieder entdeckt wurde, gewann er schnell viele begeisterte Anhänger. Mit der Lapacho Tee Zubereitung entsteht ein Getränk, was den Säure-Basen-Haushalt des Körpers wieder in Ordnung bringt und das Blut mit wichtigem Eisen versorgt. Lapacho Tee hat die gute Eigenschaft, Wunden zu desinfizieren und auch eine schmerzstillende Wirkung ist bewiesen. Der Tee aus Südamerika hilft bei der Verdauung und sorgt für einen reibungslosen Stoffwechsel. Bei der Lapacho Tee Zubereitung kann jeder seinen persönlichen Lieblingstee selbst bestimmen. Die einen trinken ihn gerne stark, die anderen schätzen den Tee der Inkas, wenn er nicht so dominant ist.

So gelingt die Lapacho Tee Zubereitung

Da es sich streng genommen nicht um einen klassischen Tee handelt, läuft auch die Lapacho Tee Zubereitung ein wenig anders ab. Auf einen Liter Wasser kommen maximal zwei gehäufte Esslöffel des Lapacho Tees. Dann das Wasser zum Kochen bringen und den Tee fünf Minuten kochen lassen. Wer es etwas stärker mag, lässt den Tee sieben Minuten kochen. Länger sollte es jedoch nicht sein, denn sonst kann es passieren, dass der Inka Tee bitter schmeckt. Nach der Kochzeit den Herd ausschalten und den Tee ziehen lassen. Auch hier ist es wichtig, sich an die Lapacho Tee Zubereitung zu halten, wie sie schon die Inkas kannten. Der Tee sollte zwischen 15 und 20 Minuten ziehen, auf diese Weise kann er sein Aroma besonders gut entfalten. Nachdem der Tee gezogen hat, ihn durch ein Sieb gießen und dann trinken.

Wie schmeckt der Tee besonders gut?


Nicht nur die Lapacho Tee Zubereitung ist denkbar einfach, den Tee zu einem leckeren gesunden Getränk zu machen, ist ebenfalls nicht schwer. An heißen Sommertagen sind Limonaden, die viel Zucker enthalten, keine besonders guten Durstlöscher. Bei Lapacho Tee sieht das anders aus, denn der Tee aus den Anden ist ein ideales Erfrischungsgetränk. Nach der Lapacho Tee Zubereitung den Tee auskühlen lassen und nach Geschmack mit Fruchtsaft mischen. Der Tee schmeckt mit Apfelsaft ebenso lecker wie auch mit Kirsch- oder Orangensaft. Für die sommerliche Gartenparty ist die Mischung aus Tee und Fruchtsaft eine tolle Idee. Zuerst Eiswürfel ins Glas, dann den Tee und den Fruchtsaft dazugeben, das Ganze mit einer Orangenscheibe dekorieren und fertig ist der gesunde Sommerdrink.

Fazit

Ob kalt oder heiß getrunken – Lapacho Tee aus Südamerika ist immer ein besonderer Genuss. Der Tee aus der Rinde des Lapacho Baums war bereits den Inkas bekannt. Die Ureinwohner Südamerikas kannten die vielen positiven Eigenschaften des Tees, der blutreinigend und entzündungshemmend wirkt. Als der Tee aus der Rinde des Baums nach Europa kam, sprach sich schnell herum, dass Lapacho Tee fiebersenkend wirkt und den Körper entschlackt. Lapacho Tee hat zudem die Fähigkeit, Bakterien abzutöten und auch auf den Blutdruck wirken die Inhaltsstoffe regulierend. Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte und dazu gerne einen aromatischen Tee trinken will, sollte den Lapacho Tee unbedingt probieren.

Interessante Links:

https://heideblütentee.de/heidebluetentee-zubereitung/
https://rosenblütentee.de/rosenbluetentee-zubereitung/
https://hibiskusblütentee.de/hibiskusbluetentee-zubereitung/
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Bild: @ depositphotos.com / CHROMORANGE

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