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Mit Lapacho Tee eine Candida Infektion erfolgreich bekämpfen

Mit Lapacho Tee eine Candida Infektion erfolgreich bekämpfenAn und für sich ist Candida harmlos, solange sich der Hefepilz nicht übermäßig ausbreiten kann. Kommt es jedoch zu einer Candida Infektion, entwickelt sich daraus ein Darmpilz oder ein Scheidenpilz, zudem kann es zu einer Pilzinfektion im Mund oder im Rachen kommen. Das ist dann äußerst schmerzhaft und vor allem sehr unangenehm. Zudem kann eine Candida Infektion für den Körper gefährlich sein. Mit der Hilfe von natürlichen Mitteln wie dem Lapacho Tee gelingt es, den lästigen Hefepilz erfolgreich zu bekämpfen.

Welche Symptome hat eine Candida Infektion?


Wenn es zu einer Candida Infektion kommt, führt das stets zu unangenehmen Symptomen. Der medizinische Name „Candida albicans“ bedeutet so viel wie glänzend weiß. Das deutet darauf hin, dass sich an den betroffenen Stellen ein weißlicher Belag zeigt. Besonders deutlich wird das im Mund- und Rachenbereich, aber auch im Intimbereich lässt sich der Hefepilz schnell durch eine Sichtdiagnose feststellen. Candida ist immer dort zu finden, wo es warm und feucht ist, daher greift er auch die Fuß- und Fingernägel nicht an. Betroffen sind fast immer die Schleimhäute. Tritt er im Intimbereich auf, kommt es zu einem ständigen Jucken und Brennen. Befällt er Mund und Rachen, fallen sowohl das Essen als auch das Schlucken sehr schwer.

Die Folgen einer Infektion

Eine Candida Infektion kann unangenehme, aber auch gefährliche Folgen haben. Die Gefahr, dass es Folgen gibt, ist groß, denn der Hefepilz bleibt häufig unentdeckt. Hat sich der Pilz im Darm ausgebreitet, kommt es zu Blähungen und zu Durchfall. Sodbrennen und Magenschmerzen können die Folgen sein. Auch Kopfschmerzen und Müdigkeit, Probleme mit den Nieren und selbst eine Nebenhöhlenentzündung sind möglich. Eine Candida Infektion kann Einfluss auf das Immunsystem haben und es auf Dauer schwächen. Die körpereigene Abwehr ist ständig damit beschäftigt, sich gegen den Pilz zu wehren, und hat so keine Kapazitäten mehr frei. Das kann schwerwiegende Folgen für den Körper haben.

Mit Lapacho Tee gegen die Infektion kämpfen

Lapacho Tee ist streng genommen kein richtiger Tee. Er wird aus der Rinde des Lapacho Baums und nicht aus einer klassischen Teepflanze hergestellt. Der Baum wächst in Südamerika in den Bergregionen der Anden, aber auch im tropischen Regenwald. Die innere Rinde ist als Heilmittel bekannt und schon die Inkas wussten über die Heilkraft der Lapacho Rinde Bescheid. Kommt es zu einem Befall mit dem Candida Hefepilz, ist Lapacho Tee eine gute Lösung. Der Tee hat die gute Eigenschaft, Pilze und Bakterien anzugreifen. Das gilt im Besonderen für den Darm, denn dort wirkt Lapacho Tee antibakteriell und bringt die Darmflora wieder ins Gleichgewicht. Auch äußerlich ist der Tee anwendbar, beispielsweise als Sitzbad bei einem Scheidenpilz.

Fazit

Kommt es zu einer Candida Infektion im Mund- und Rachenbereich, ist Lapacho Tee ebenfalls eine sehr gute Wahl. Die Betroffenen können mit dem Tee gurgeln und ihn selbstverständlich auch trinken. Wird der Tee aus Südamerika getrunken, sollte er bei einem Pilzbefall im Mund nicht gesüßt sein. Neben dem gesunden Tee ist eine besondere Ernährung wichtig, damit sich der Hefepilz zurückbilden kann. Ballaststoffreiche Ernährung mit Vollkornbrot und Hülsenfrüchten helfen der Darmflora und sorgen dafür, dass der Candida Pilz wieder verschwindet.

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Bild: @ depositphotos.com / eAlisa

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